Nach einem Zugunglück in Spanien waren am 1. November 2026 mehrere Vermisstenmeldungen offen, während die Behörden noch fünf Familien kontaktieren wollten.

Die offenen Vermisstenmeldungen betreffen nach Angaben der zuständigen Stellen mehrere Staatsangehörige aus den USA, Japan, Australien, Kanada, Mexiko, Argentinien, Tschechien und Tunesien. Die genaue Zahl der vermissten Personen und ihr Aufenthaltsort wurden zunächst nicht vollständig bekannt. Die Meldungen dienten zunächst dazu, den Verbleib der Betroffenen zu klären.

Wie RTVE und weitere Quellen berichteten, betrafen die offenen Vermisstenmeldungen vier US-Bürger, zwei Japaner, zwei Australier sowie je eine Person aus Kanada, Mexiko, Argentinien, Tschechien und Tunesien. Damit reichen die gemeldeten Fälle über mehrere Nationalitäten hinweg. Eine Verbindung zu einem bestätigten Todesopfer wurde in den verfügbaren Angaben nicht genannt.